Kirchenkinoprojekt für Kid´s: Drachen zähmen leicht gemacht
Am Freitag haben die Kinder des Kirchenkinoprojekts zur Einstimmung über den Film „Drachenzähmen leicht gemacht" gesprochen und Bücher zum Thema "Drachen" aus der Stadtbücherei angesehen. Am Samstag wurden dann Drachen gezeichnet, geknetet und aus Draht gebogen. Das Highlight war der Drachenbau aus Recyclingmaterial.
In dem Film geht es um Freundschaft; „Freundschaft überwindet Grenzen“ so wurde dann am Sonntag zum Gottesdient eingeladen. Texte, Gebet und Lieder haben die Gottesdienstbesucher auf das Thema Freundschaft und was Freundschaft ausmacht eingestimmt.
Im Anschluss gab es Pizza, Drachenkekse und andere Leckerein.
„Drachen zähmen leicht gemacht“, so heißt der Film in dem Hicks die wichtigste Rolle spielt. Hicks, ist ein etwas kleiner zurückhaltender Wickingerjunge.
Er mag es gar nicht zu kämpfen und stellt sich auch recht ungeschickt an. Die anderen Dorfbewohner und auch das hübsche Mädchen Astrid haben nur Mitleid für ihn übrig.
Und dann ist er auch noch ausgerechnet der Sohn des großen Wickingerhäuptlings Haudrauf dem Stoischen, na der Name sagt doch schon alles! Haudrauf ist stark und kräftig, laut und ungestüm. Ein Häuptling durch und durch, mächtig und groß!
Das Wikinger-Dorf Berk wird regelmäßig von Drachen angegriffen. Die Dorfbewohner versuchen sich zu verteidigen.
Während eines Drachenangriffs auf sein Dorf erblickt Hicks einen Nachtschatten.
Noch nie hat jemand einen solchen Drachen aus der Nähe gesehen oder besiegt. Hicks gelingt es jedoch mithilfe einer selbstgebauten Schleuder, den Drachen vom Himmel zu holen.
Als er ihn später im Wald findet, steht er vor einer wichtigen Entscheidung: Soll er den Drachen töten und damit endlich als Held gelten?
Doch als er dem verletzten Tier in die Augen sieht, merkt er, dass es nicht das grausame Monster ist, für das alle es halten.
Statt ihn zu töten, befreit Hicks den Drachen. Er gibt ihm den Namen „Ohnezahn“, weil dessen einziehbare Zähne kaum zu sehen sind.
Zwischen den beiden entsteht langsam Vertrauen.
Hicks entdeckt, dass Ohnezahn nicht fliegen kann, weil bei dem Absturz ein Teil seiner Schwanzflosse verletzt wurde.
Gemeinsam entwickeln sie eine künstliche Flosse und eine Art Steuermechanismus, sodass Hicks auf Ohnezahns Rücken mitfliegen kann. Diese gemeinsamen Flugerlebnisse stärken ihre Freundschaft und eröffnen Hicks eine völlig neue Sicht auf Drachen:
Sie sind keine blutrünstigen Bestien, sondern intelligente, fühlende Wesen.
In einem dramatischen Kampf arbeiten Hicks, Ohnezahn und schließlich auch die anderen Wikinger zusammen.
Dabei verliert Hicks zwar einen Teil seines Beines, gewinnt jedoch die Anerkennung seines Vaters. Wie sein Freund Ohnzahn, ist er nun auf mechanische Hilfe angewiesen, um sein Leben zu meistern. Das schweißt die beiden noch mehr zusammen.
Aber was für Beide noch viel wichtiger ist, dass nun endlich nach Jahren die Drachen und Dorfbewohner in Frieden miteinander leben.